Montag, 18. Juni 2018

[ #geschichte ] Magische Säule Meersburg: Joseph von Laßberg und Johann Joseph Gaßner

Peter Lenks Gaßner-Figur in Meersburg - Wikimedia
Das außergewöhnliche Kunstwerk des deutschen Bildhauers Peter Lenk zeigt satirische Portraits bekannter Persönlichkeiten aus der Meersburger Stadtgeschichte und verdeutlicht deren Wirken anhand ihrer Darstellung. 

Die Enthüllung der „Magischen Säule“ im Rahmen der 36. Flottensternfahrt auf dem Bodensee am 28. April 2007 lockte tausende Besucher an die Hafenmole. Die Dichterin Annette von Droste-Hülshoff wurde dabei ebenso charakterisiert wie ihr Schwager, der Sammler mittelalterlicher Handschriften Freiherr Joseph von Laßberg. Neben Amor als Liebesschütze von Meersburg werden auch das  Edelfräulein Wendelgard von Halten, der Exorzist Johann Joseph Gassner und der „Wunderarzt“ Franz Anton Mesmer in satirischer Weise dargestellt.
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[ #Hohenemser Nachrichten ]

[ #öffentlichkeit ] Lokaljournalismus zwischen Recherche und Regionalstolz


Ein fundiertes Recherchetool von prominenten Autoren und aus der Praxis, das auch für Webjournalisten und die Zivilgesellschaft wichtig sein sollte.

netzwerk recherche. Das netzwerk recherche ist ein eingetragener und als gemeinnützig anerkannter deutscher Verein. Es tritt ein für den in Deutschland vernachlässigten recherchierenden Journalismus. Er vertritt die Interessen jener Kollegen, die oft gegen Widerstände in Verlagen und Sendern intensive Recherche durchsetzen wollen.
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[ #Hohenemser Nachrichten ]⇒

Freitag, 8. Juni 2018

[ #museen ] Stoffels Säge-Mühle Hohenems


Das Freilichtmuseum wurde von 1981 bis 1987 in unermüdlicher Kleinarbeit von Alois Amann errichtet, der selber, wie seine Vorfahren, die beiden Handwerke Sägerei und Müllerei beruflich ausübte.

Eine historische, wasserradangetriebene Säge und Mühle sind in Originalgröße in ihrer ursprünglichen romantischen Umgebung zu sehen und somit der Nachwelt sehr anschaulich erhalten.
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[ #Hohenemser Nachrichten ]

Freitag, 11. Mai 2018

[ #geschichte ] Die Burganlage Alt-Ems


Die Burganlage Alt-Ems mit sieben Toren, einer Zugbrücke und 47 Räumlichkeiten war einst eine der größten Burganlagen im süddeutschen Raum. 

In 740 Metern Meereshöhe, 300 Meter über dem Rheintal und einer ursprünglichen Länge von 800 Metern und eine Breite von bis zu 85 Metern war sie nicht nur eine außergewöhnliche Langburg sondern auch eine Anlage, die eigentlich alle nennenswerten Bestandteile einer "Ritterburg" des Mittelalters bilderbuchartig hatte: Zugbrücke - Vorburg - Burghof (Zwinger) - Wirtschaftsgebäude - Mauertürme - Palas - Kemenate - Kapelle - innerer Burghof - Bergfried.



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[ #Hohenemser Nachrichten ]⇒

    Montag, 7. Mai 2018

    [ #natur ] Biotope in Hohenems


    Insgesamt werden für die Stadt Hohenems ein Großraumbiotop und 14 Kleinraumbiotope ausgewiesen. Es dominieren in der Gemeinde die Waldbiotope mit Buchenwäldern und Nadelholz-Laub-Mischbeständen.


    Unter BIOTOP wird in diesem Inventar der Standort einer in sich mehr oder weniger geschlossenen Lebensgemeinschaft aus Pflanzen und Tieren verstanden. Klassisches Beispiel für einen Biotop wäre etwa ein Weiher, es kann aber genauso ein Waldstück, eine Wiese etc. sein.
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    Donnerstag, 26. April 2018

    [ #wissen ] Betteln in Österreich

    Bettlerin-Skulptur, Santo Spirito Hospital, Rom
    Die aktuelle beschämende Vorarlberger Bekämpfung eines angeblichen  "Bettlerunwesens" soll hier mit zwei Materialien versachlicht und von Mythen befreit werden. 

    Die ausschließlich ordnungspolitisch motivierten Maßnahmen Vorarlbergs stehen Haltungen engagierter Bürger und der Zivilgesellschaft gegenüber, die humanitäre Gesichtspunkte hervorheben und mit menschenrechtlichen Erwägungen argumentieren, welche die Lebens- und Bedarfslagen dieser Notreisenden ernst zu nehmen.
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    [ #Hohenemser Nachrichten ]⇒

    [ #geschichte ] Retrodigitalisate von Rabbiner Daniel Ehrmann aus Hohenems online


    Das Werk "Beiträge zu einer Geschichte der Schulen und der Cultur unter den Juden Von der Rückkehr aus dem babylonischen Exil bis zum Schlusse des Talmuds" erschienen 1846 in Prag von dem Hohenemser Rabbiner Daniel Ehrmann steht als Retrodigitalisat bei der Österreichischen Nationalbibliothek online.

    Rabbiner Daniel Ehrmann. Daniel Ehrmann wurde 1817 in Mattersburg geboren. 1845 kam er als Rabbiner und Nachfolger von Abraham Kohn nach Hohenems, wo er bis 1852 blieb. In diesem Jahr folgte er einem Ruf nach Böhmisch-Leipa. Er fiel nicht nur durch seine Entschlusskraft in Bezug auf das jüdische Schulwesen und sein rhetorisches Talent auf, sondern auch durch seine Publikationstätigkeit. Er starb am 15 November 1882 in Brünn.
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